3 Dinge, die Guardians of the Galaxy besser machen muss

©Marvel Studios / Disney

In wenigen Tagen startet Guardians of the Galaxy Vol.2 in den deutschen Kinos. Nachdem der erste Teil der Überraschungshit 2014 war, sind die Erwartungen entsprechend hoch und geht man nach den Trailern, wird uns wieder einiges geboten. Grelle Farben, ein knalliger Soundtrack und coole Action sind garantiert, aber reicht das? Wir haben herumgefragt und unsere Erwartungen zusammengetragen:

Mehr Weltraum

Was die Guardians seit jeher von anderen Comicserien unterschied, war ihr Fokus auf den Weltraum. Fremde Welten, andere Spezien und vieles mehr. Bisher kennen wir nur einen kleinen Teil der titelgebenden Galaxie. Aber was ist mit den Shi’ar, den Elders of the Universe, den Etnitäten und und und…

Die Guardians haben die Chance dem MCU etwas zu geben, was Avengers und Co nicht können, denn durch ihre Handlungen in den Weiten des Weltalls kommen sie mit so vielen verschiedenen Dingen in Berührung, die eine Erzählung wert wären. Wäre es nicht stark zu sehen, wie Drax und der Watcher sich über Ihre Aufgaben unterhalten? Star-Lord, der auf den mächtigen Beyonder trifft? Ach,  was da alles möglich wäre…

Das Team

©Marvel Studios / Disney

Star-Lord, Gamorra, Drax und natürlich Rocket und Groot sind selbst völlig Comicfremden ein Begriff. Doch über die Jahre gab es unglaublich viel mehr Leute, die Teil der Guardians of the Galaxy waren. Ähnlich wie bei den Avengers ist die Zusammenstellung nämlich nicht in Stein gemeiselt. Bereits im ersten Teil von 2014 konnten wir einige Andeutungen dazu sehen. (Die Sammlung des Collectors ist wohl der Superlativ der Easter Eggs)

Wir wissen bereits, das zwei alte Hasen, nämlich Gamorras Schwester Nebula sowie Peter Quills Ziehvater Yondu mit von der Partie sein werden. Ebenfalls die bisher unbekannte Mantis. Aber in all der Zeit gab es natürlich viele andere Mitglieder, die die Galaxis beschützt haben.  So war der beliebte Iron Man zwischenzeitlich seinen Avengers untreu. Regisseur James Gunn hat hier gute Möglichkeiten ein MCU nach dem Infinity War vorzubereiten. Meint ihr nicht auch?

Neue Helden

Ähnlich wie das neue Team, brauchen wir im MCU auch allmählich mal neue Helden. Die wohl größte Enttäuschung des ersten Teils war Nova. Zwar stellte das Spartaxianische Nova-Corp einen westentlichen Teil der Handlung, Richard Rider suchte man vergebens. Eine Weile kursierte das Gerücht, dass der gecastete Sylvester Stallone eine gealterte Version von Nova spielen könnte. Dem ist aber nicht so. Nun wird gemunkelt, es könnte sich dabei um Starfox handeln. Genaueres wissen wir aber nicht. Hinzu kommt, das Michael Rosenbaum noch keiner Figur zugewiesen wurde. Es bleibt also noch die eine oder andere Überraschung offen. Guardians 3 ist bereits bestätigt und so könnte es doch durchaus sein, dass wir in der obligatorischen Post-Credit-Szene den einen oder anderen Neuzugang für die Fortsetzung zu sehen bekommen. Gespannt sein, dürfen wir so oder so.

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